3 Fragen an… Olaf Röper

Von | 2018-05-15T14:11:59+00:00 15. Mai 2018|Newsbereich|0 Kommentare

Wir freuen uns Ihnen Dr. Olaf Röper, ehemaliger CIO der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, näher vorstellen zu können. Dr. Röper ist der Keynote Speaker auf unserem DSR Kongress, der am 05. & 06. Juli 2018 stattfindet.

Zur Person

„Olaf Röper, Dipl.-Ing., mehr als 25 Jahre Erfahrung als CIO im Anlagenbau, zuletzt bei der thyssenkrupp Industrial Solutions AG, heute Berater in IT-Fragen für Unternehmer.
Besonders spannend finde ich Fragen des Innovationsmanagements, Themen der Digitalen Transformation sowie die Potenzial- und Folgenabschätzung von Innovationen für Unternehmen, für Personen und in der Gesellschaft.“

1. Data Science ist ein sehr wolkiger Begriff – wo in der Wolke schwebst Du?

„Wertschöpfende Weiterentwicklung erfordert Veränderung, Veränderung erfordert konkret umsetzbare Aktion. Vor diesem Hintergrund bin ich an Methoden interessiert, die real umsetzbare Erkenntnisse generieren. Data Science (einschl. KI) verfügt in diesem Sinne über große Potenziale und eine Vielzahl bereits einsetzbarer Lösungen.“

2. Was zeigst Du uns beim Data Science Ruhrgebiet Kongress?

„Zunächst werde ich einige reale Anwendungsbeispiele vorstellen und weitere Potenziale diskutieren. Zusätzlich möchte ich auf die Frage eingehen, welche grundsätzlichen Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten erkennbar sind und wie auch mittelständische Unternehmen sich schrittweise die neuen Möglichkeiten realistisch sichern und Zukunftsfähigkeit erreichen können.“

3. Wenn Du in die Glaskugel blickst – ob mit Daten oder ohne: Welche Bedeutung wird Daten-Ökonomie wohl in zehn Jahren haben?

„Datenbasierte Lösungen werden nahezu alle Prozesse entscheidend beeinflussen, diese Lösungen werden allgegenwärtig sein und Erkenntnisgewinn, Beurteilungsmöglichkeiten und Entscheidungsverhalten in allen Bereichen tiefgreifend verändern. Es werden neue Eco-Systeme mit erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung entstanden sein. Mangelhafte Datenpflege, Intransparenz und Manipulierbarkeit der Verfahren erfordern Augenmaß und regulatorische Eingriffe.“

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